Bebauungsplan, Flurkarte oder Bodenrichtwert: Wir beschaffen deine amtlichen Dokumente digital und in wenigen Werktagen. Ohne Behördengänge, ohne Papierkram.
Dinslaken liegt am unteren Niederrhein und wächst kontinuierlich – ob Neubau in Hiesfeld, Sanierung in der Feldmark oder Erweiterung in den Außenstadtteilen wie Oberlohberg: Für jeden Bauantrag brauchst du den geltenden Bebauungsplan. Dieser legt fest, was auf deinem Grundstück möglich ist – die Grundflächenzahl (GRZ), Geschossflächenzahl (GFZ), zulässige Geschosse, Baugrenzen und die Art der Nutzung (Wohngebiet, Gewerbe, Mischnutzung). Ein B-Plan ist wie eine Bauanleitung für dein Grundstück.
Die Stadt Dinslaken verwaltet ihre Bebauungspläne digital. Du könntest die Pläne selbst beim Stadtplanungsamt einsehen – doch das kostet Zeit und Wege. Wir beschaffen die aktuellen B-Pläne für deinen Standort direkt aus dem städtischen Datenbestand, werten sie aus und zeigen dir konkret: Welche Geschosse sind erlaubt? Wo darfst du bauen? Wie groß darf das Baufenster sein? Mit modernen Standards wie WMS und WFS arbeiten wir mit den offiziellen Geodaten.
So sparst du dir die Behördengänge und erhältst verlässliche, aktuelle Informationen zu deinem Bauvorhaben in Dinslaken (PLZ 46535). Damit dein Projekt von Anfang an in der richtigen Spur läuft – ohne böse Überraschungen.

Der B-Plan regelt nicht nur, ob du bauen darfst, er bestimmt auch wie. Geschosshöhe, überbaubare Fläche, Dachform und Nutzung sind hier verbindlich festgelegt. Wer den Plan kennt, plant sicher. Wir bereiten ihn so für dich auf, dass du auf einen Blick siehst, was auf deinem Grundstück möglich ist.
Vier Festsetzungen entscheiden, was du auf deinem Grundstück realisieren kannst. Wir erklären sie dir verständlich.
Anteil deines Grundstücks, der überbaut werden darf. Bei GRZ 0,4 sind das 40 % der Fläche.
Verhältnis der gesamten Geschossfläche aller Etagen zur Grundstücksgröße, bestimmt das Bauvolumen.
Maximale Anzahl Vollgeschosse, z. B. „II" für zweigeschossig, oft mit Höhenangaben kombiniert.
Wappen-Quelle: Wikimedia Commons (CC-BY-SA)
Der konkrete Bereich auf deinem Grundstück, in dem ein Gebäude stehen darf, Abstandsflächen inklusive.